Nordstadt im Wandel – Leben, Bauen, Mitmachen!
Meldung aus GroßräschenImpressionen vom Quartiersspaziergang und Aufruf zur Neugestaltung des Bodenbildes im FEZ Großräschen
In der Großräschener Nordstadt tut sich einiges: Neue Wohnformen entstehen, Straßen und Gehwege werden saniert und Projekte für mehr Lebensqualität verbinden sich. Beim jüngsten Quartiersspaziergang am 24. März führte Bauamtsleiterin Katrin Peter gemeinsam mit Quartiersmanagerin Carolin Poensgen zahlreiche interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch das Viertel – auf einer Route, die eindrucksvoll zeigte, wie vielfältig die Entwicklungen in diesem Stadtteil voranschreiten.
Die Rundgangs-Stationen machten sichtbar, wie engagiert in der Nordstadt gearbeitet wird:
an der Baustelle des Ersatzneubaus Kita „Spatzennest“,
auf der abgefrästen Wilhelm-Pieck-Straße, wo derzeit der letzte Teil modernisiert wird,
im „Garten der Kinder“, für den vom Quartiersmanagement Ideen für einen Kinderverkehrsgarten zur Verkehrserziehung und Gießpaten gesucht werden,
im Permakulturgarten mit Holzwerkstatt, in der Menschen aus dem Quartier im Rahmen einer Qualifizierungsmaßnahme des Jobcenters für die Nachbarschaft kleine Reparatur- oder Bauprojekte umsetzen – von Insektenhotels für den Garten der Kinder bis zu Vogelhäuschen,
am Freizeit- und Erholungszentrum (FEZ), wo derzeit die Planung für das neue Bodenbild läuft und die Sommersaison vorbereitet wird,
und beim Kleinen Neuland der KWG in der Karl-Marx-Straße 7, dessen 28 barrierearme Wohnungen in diesem Jahr bezogen werden können.
Mach mit – Gestalte das Bodenbild im FEZ!
Nun ist die kreative Beteiligung junger Menschen gefragt:
Du bist zwischen 12 und 21 Jahren und möchtest etwas in deiner Stadt bewegen? Dann bring deine Ideen ein, um das Bodenbild im Freizeit- und Erholungszentrum Großräschen (FEZ) neu zu gestalten!
Gesucht werden Entwürfe, die die Identität des FEZ und die Geschichte des Lausitzer Seenlands sichtbar machen – modern, umweltbewusst und klimafreundlich. Verwendet werden reflektierende Farben, die das Sonnenlicht besser zurückwerfen und die Fläche im Sommer kühler halten.
Das erwartet dich:
Ideenwerkstatt: am 28. April um 16:00 Uhr im FEZ, Karl-Marx-Straße 9
Gestaltungstage: am 04. und 05. Mai mit Unterstützung von VR-Technik
Abschlusspräsentation: beim Ehrentag des FEZ am 30. Mai 2026
Begleitet wird das Projekt künstlerisch von Devid Schwarz, pädagogisch von Marc Räder (Schlupfwinkel) und organisatorisch durch Quartiersmanagerin Carolin Poensgen. Mitmachen lohnt sich!
Interessierte melden sich bitte bei
Carolin Poensgen (Tel. 0152 – 03929722) - Gießpaten, Verkehrsprojekt, Nachbarschaftswerkstatt und Bodenbild
oder Marc Räder (Tel. 0173 – 9196376) - Bodenbild im FEZ
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Fotoserien
24.03. Quartiersrundgang (26.03.2026)
Beim jüngsten Quartiersspaziergang am 24. März führte Bauamtsleiterin Katrin Peter gemeinsam mit Quartiersmanagerin Carolin Poensgen zahlreiche interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch das Viertel – auf einer Route, die eindrucksvoll zeigte, wie vielfältig die Entwicklungen in diesem Stadtteil voranschreiten.











Ersatzneubau Spatzennest - Erläuterungen von Katrin Peter zur Klinkerfassade und zur Verschattung des Gebäudes
Jeder Gruppenraum hat einen Ausgang in den Spielgarten
Projektleiterin Conny Nielsen erklärt die Isolierung der Außenfassade
Baustelle Wilhelm-Pieck-Straße
Am Garten der Kinder - hier werden Gießpaten für die Obstbäume gesucht
Auf dieser inzwischen nicht mehr notwendigen Straße am Garten der Kinder könnte ein Kinderverkehrsgarten entstehen
Vor der Nachbarschaftswerkstatt
Interessenten die gern in der Holzwerkstatt mitarbeiten möchten, können sich gern bei der Wequa melden.
Begrüßung im FEZ vom Freibadleiter Andreas Rexhaus. Im Hintergrund sieht man die Fläche, auf der das neue Bodenbild entstehen soll.
Vorderseite vom kleinen Neuland - Hier werden noch Balkone angebracht und es entsteht ein Garten mit Grillbereich für die Anwohner
Auf der Rückseite werden noch Terassen angebaut. Es gibt bei der KWG eine Vormerkliste für Interessenten an den Wohnungen.









