Weinscheune Foto C. Wobar | zur StartseiteDrohnenaufnahme des Großräschener Sees mit Blick auf den Hafen und die IBA Terrassen | zur StartseiteBlick auf die Kirche von Dörrwalde mit gelbem Rapsfeld | zur StartseiteRapsfeld bei Barzig | zur StartseiteLandschaftsaufnahme - Hintergrund Großräschener See mit ein paar Gebäuden, im Vordergrund eine Parkanlage mit großen Findlingen | zur Startseiteautomatische Maschinen bei der Arbeit in einer Halle | zur StartseiteSeespielplatz mit Spielgeräten, üppigem Grün und lila Blumen | zur Startseite
 

17.06. Baubeginn - Sanierung Wilhelm-Pieck-Straße in Großräschen

Unterteilung der Straße in die zwei Bauabschnitte (Bild vergrößern)
Bild zur Meldung: Unterteilung der Straße in die zwei Bauabschnitte

Anliegerinformation zum Bauvorhaben: 
Sanierung Wilhelm-Pieck-Straße in Großräschen

 

Sehr geehrte Anlieger der Wilhelm-Pieck-Straße, 
im Auftrag der Stadt Großräschen und des Wasserverbandes Lausitz führt die Firma Matthäi Bauunternehmen GmbH & Co.KG Straßen- und Tiefbauarbeiten in zwei Bauabschnitten durch. 
 

Die geplanten Bauarbeiten im 1. Bauabschnitt beginnen am 17.06.2024 unter Vollsperrung und werden voraussichtlich im September 2024 abgeschlossen. Im Anschluss werden die Arbeiten im 2. Bauabschnitt bis voraussichtlich Dezember 2024 ausgeführt.

 

1. Bauabschnitt: Kreisel Wilhelm-Pieck-Straße bis zur Fußgängerquerung Wilhelm-Pieck-Straße 2c 
2. Bauabschnitt: Fußgängerquerung Wilhelm-Pieck-Straße 2c bis Kreuzung Karl-Marx- Straße

 

Die fußgängige Zuwegung zu den jeweiligen Grundstücken und die Zufahrtmöglichkeit zur Temposiedlung sollen jederzeit gegeben sein. Während der Bauausführung kann es zu kurzfristigen Einschränkungen kommen. Informationen und Abstimmungen zu eventuellen Einschränkungen erfolgen rechtzeitig durch unsere Mitarbeiter vor Ort.

 

Folgende Ansprechpartner des Auftragnehmers stehen Ihnen zur Verfügung: 
 

Stadt Großräschen: Frau Löde 035753 — 27 622

Bauleiter: Herr Hoffmann 035753 — 378 35

Polier: Herr Bolle 0171 — 3076840

 

Wir danken für Ihr Verständnis.

 

Mit freundlichen Grüßen

D. Hoffmann