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technische Abnahme der Oststraße

Bürgermeister Thomas Zenker, Mitarbeitende der Strabag, des Planungsbüros BM Ingenieure und  des Bauamtes bei der Abnahme (Bild vergrößern)
Bild zur Meldung: Bürgermeister Thomas Zenker, Mitarbeitende der Strabag, des Planungsbüros BM Ingenieure und des Bauamtes bei der Abnahme

Endspurt im Industrie- und Gewerbegebiet Woschkower Weg

 

Umfangreiche Baumaßnahmen machen Großräschens Kohleersatz-Industriegebiet fit für die Zukunft.

Der Abriss der Klinkerwerksverwaltung und der alten Brauerei in der Oststraße 1 veränderten die Stadtsilhouette. Die rot-graue Hochhausruine war immer weit bis ins Stadtgebiet sichtbar.

 

Auf dem Abrissgelände des ehemaligen Bürohochhauses entsteht gerade ein LKW-Parkplatz. Im östlichen Teil des Industriegebietes wurden die Trinkwasser-, Niederschlagswasser- und Schmutzwasserleitungen erweitert, erneuert, entflochten und ein Regenrückhaltebecken gebaut. Diese große Investition ist fast unsichtbar, war aber notwendig. Die Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg hatte bereits im Jahr 2022 die Arbeiten zur Erweiterung des Gasnetzes abgeschlossen. Glasfaseranschlüsse sind vorhanden.

 

Die Straßen im Industrie- und Gewerbegebiet aus den 1980er Jahren wurden seit 2020, mit vorzeitigem Baubeginn eines Teilabschnittes im Bereich des Woschkower Weges abschnittweise saniert, um während der Bauphase die Erreichbarkeit der ansässigen Unternehmen zu gewährleisten. Die Straßenbeleuchtung wird teilweise neu errichtet und komplett auf LED umgerüstet. Mit der Oststraße wurde jetzt der letzte zu sanierenden Straßenabschnitt freigegeben. Die STRABAG hat neben der Oststraße auch Teile des Woschkower Weges in Richtung Kann-Beton und der Dachdeckerei Kramm saniert. Gehwege, Bankette oder Entwässerungsmulden flankieren Teile der neu gebauten Straßen. Die Oststraße wird teilweise über einen neu errichteten Regenwasserkanal und Regenrückhaltebecken entwässert. In diesem letzten Straßenbauabschnitt wurden fast 1 Mio. € investiert.

 

Mit der Fertigstellung des Parkplatzes Ende 2023 und Restarbeiten im Straßenbau im Frühjahr wird die gesamte Baumaßnahme abgeschlossen. Die Gesamtmaßnahme kostete knapp 5 Mio. € und wurde mit 4,6 Mio. € (90% Förderung) durch das Land Brandenburg und den Bund gefördert.