Projekt Soziale Stadt

Quartiersmanagerin Karin Krüger

Chransdorfer Str. 2
01983 Großräschen

Mobiltelefon (0152) 03929722

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Kulisse Soziale Stadt
Kulisse Soziale Stadt

Aus Liebe zum Quartier - lebendige Nachbarschaften fördern und sozialen Zusammenhalt stärken.
 
Anträge können wieder gestellt werden
Bewohner*innen, Vereine, Interessengruppen und Gewerbetreibende erhalten finanzielle Unterstützung für kleine Initiativen und größere Vorhaben im Quartier (siehe Skizze Fördergebiet für die Soziale Stadt Großräschen).
Die Quartiersmanagerin hilft gern bei der Beantragung.
 
Aktionsfonds 2021
Für Hausgemeinschaftsfeste, Veranstaltungen, Informationsabende, Workshops und andere kleine Initiativen im Wohnumfeld können unkompliziert bis zu 250 Euro beantragt werden. Über die Anträge wird kurzfristig entschieden.
 
Verfügungsfonds 2021
Der Verfügungsfonds stellt bis zu 2.500 Euro für größere Vorhaben und Projekte bereit.
Diese Mittel können zum Beispiel für die Verschönerung des eigenen Wohnumfeldes, das Anlegen von Gemeinschaftsbeeten oder die Fassadenbemalung, die Verbesserung der Barrierefreiheit, die Anschaffung von Bänken und Überdachungen für Mietertreffpunkte oder die Aufstellung von Spielgeräten verwendet werden.
Der Verfügungsfondsbeirat aus berufenen Bürger*innen entscheidet über die Förderung der Anträge.

 


Aktuelle Meldungen

Weihnachtsland Großräschen – Großräschen und seine Ortsteile festlich geschmückt.

„Wer hat die schönste Weihnachtsdekoration“- Dieser Aufruf wurde begeistert angenommen. Bei abendlichen Spaziergängen in der Nordstadt, in Großräschen-Ost, Großräschen-Süd, im Stadtzentrum, in der Alten Lindenstraße und in den Ortsteilen kann man den weihnachtlichen Lichterzauber zum Jahreswechsel  genießen und gleichzeitig etwas für seine Gesundheit tun.

Bitte beachten: von 22.00 Uhr - 5.00 Uhr gilt die Ausganssperre!

 

Die Weihnachtsdekoration in Großräschen und seinen Ortsteilen war in diesem Jahr besonders üppig und vielfältig. Klassisch mit Schwibbogen und Figuren aus dem Erzgebirge, Herrnhuter Sternen und Lichterketten oder kreativ mit selbst gebauten Weihnachtsstädten, Zwergen, Gartenpyramiden und Rentieren oder ganz modern mit der neuesten LED-Technik. Die Fotos (Link unten) können der Pracht kaum gerecht werden. 

 

Vielen Dank an alle, die so viel Arbeit in die Dekoration investiert haben. Es ist ein Lichtblick in dieser außergewöhnlichen Weihnachtszeit!


Herzlichen Dank an Wolf-Dietrich Lüdeke für die für seine Unterstützung mit professionellen Fotos, die die Aktion dokumentieren. Ein ganz großes Dankeschön auch an Familie Venedey, die den beeindruckenden Weihnachtsbaum für den Marktplatz auf ihrem Grundstück herangezogen und uns dann zur Verfügung gestellt haben.

 

Die Einsendungen zum Wettbewerb werden Anfang 2021 von einer Jury ausgewertet. Die Gewinner werden bekanntgegeben und erhalten Gutscheine.

 

Wir wünschen allen Großräschenern eine besinnliche Vorweihnachtszeit, eine frohe Weihnacht und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Bleiben Sie gesund und zuversichtlich!


 

Foto zu Meldung: Weihnachtsland Großräschen –  Großräschen und seine Ortsteile festlich geschmückt.

Baustelle Liebermannstraße und Liebermannpark

Seit 2016 arbeitet die Stadt Großräschen an dem Projekt Sanierung Liebermannstraße und Liebermannpark im Großräschener Malerviertel. Anfang des Jahres wurden die Städtebaufördermittel genehmigt, dem folgten die Bürgerbeteiligung und die Ausschreibungen der Bauleistungen.

 

Seit dieser Woche sind die Baumaschinen im Einsatz. Zuerst wurde der marode Gehweg herausgebrochen. Anschließend entfernten die Bauarbeiter die überalterte Koniferenhecke und einige Bäume, die nicht mehr in das neue Parkkonzept passen.

 

Die 200 m lange Liebermannstraße soll nach der Sanierung in eine Einbahnstraße umgewandelt werden. Geplant sind neuer Asphalt, ein 1,5 m breiter Gehweg auf der Seite der Häuser, eine Entwässerungsmulde, energiesparende Straßenbeleuchtung und gekennzeichnete Parkflächen. Die Kostenschätzung beläuft sich auf 175.000 €. 

 

Der Park soll primär für die Anwohner und junge Familien gestaltet werden und für folgende Funktionen Raum schaffen: ein konzentrierter Spielbereich für Kinder (bis ca. 6 Jahren), Sitzgelegenheiten und zwei Aufenthaltsplätze für die Parkbesucher, Raum für Information zum Malerviertel und eine Fläche für soziale Projekte.  

 

Für die Ideen zur Parksanierung, die das Planungsbüro Subatzus und Bringmann entwickelten, war das Thema „Künstlerkabinett“ gestaltungsgebend. Dabei entstanden Vorschläge wie Ausstellungsflächen mit Stelen für Kunst aus dem Quartier, viel Farbe durch Blühwiesen und Zierkirschen oder Bilderrahmen. Die Entwürfe wurden in verschiedenen Ausschüssen diskutiert und verfeinert. Im Rahmen der Sozialen Stadt gab es im Frühjahr eine digitale (coronagerechte) Bürgerbeteiligung mit über 100 Kommentaren.

 

Von den 3 Spielgeräten für den Maler-Spielplatz hat sich eine deutliche Mehrheit für die Variante 3 entschieden. Sie wird durch eine Schaukel, einen Sandspielplatz, eine kleine Rennstrecke und eine Treppe zur Rutsche ergänzt. Diese Wünsche wurden von Anwohnern geäußert. Auch der Vorschlag für den menschlichen Zeiger für die Sonnenuhr wird umgesetzt. 

 

Insgesamt können für den Straßenausbau, den Park und den Spielplatz 500.000 € aus Fördermitteln „Stadtumbau Ost“ und aus Eigenmitteln der Stadt Großräschen investiert werden. 

 

Historisches:

Der Liebermannpark wurde 1970 angelegt und wie die dazugehörige Straße nach dem Berliner Künstler Max Liebermann benannt. Der Park befindet sich im Großräschener Malerviertel. In diesem Wohngebiet aus den 50er und 60er Jahren erinnern alle Straßen an bekannte Maler (Rembrandt-, Picasso-, Rubens-, Feuerbach- und Menzelstraße). 1994 wurden der Park und die Sonnenuhr bereits saniert und mit einem Spielplatz versehen, dieser musste jedoch nach regelmäßigen Vandalismusschäden zurückgebaut werden. 
 

Foto zu Meldung: Baustelle Liebermannstraße und Liebermannpark

Das "3. Quartal 2020" im Quartier

Seit Dienstag, 20.10.2020, haben die Körbe auf der Streetballfläche an der W.-Pieck-Straße in Großräschen-Nord wieder neue Netze! 

 

Großes Dankeschön an Micha Sch. und Ingo L. vom SV Großräschen e.V., die die Körbe und Netze montiert haben. 
Viel Spaß beim Spielen, Streetballer*innen.


An alle Nutzer*innen: Bitte achtet darauf, dass der Platz und das Sitzbankareal ordentlich und sauber bleiben! Papierkorb nutzen!

 

Karin Krüger, Projekt - Soziale Stadt Großräschen, stellt Harke, Besen & Co. zur Verfügung und hilft mit.


Absprache: H. 0152 03929722 
 

 

 

Es ist viel passiert in der Nordstadt und im Malerviertel. Die Soziale Stadt zeigt hier Fotos von aktuellen Aktionen.

 

 

Foto zu Meldung: Das "3. Quartal 2020" im Quartier

Aus Liebe zum Quartier – Abriss in der Großräschener Nordstadt beginnt

(12.10.2020)

Am Anfang der Wilhelm-Pieck-Straße stehen zwei „Baracken“ direkt nebeneinander. Die ehemalige Fahrschule Kaufmann wurde vor der Wende errichtet und hat eine stabile Bausubstanz. Immer wieder gab es neue Nutzungen, heute sind in dem Gebäude der Seniorenbeirat und die Nachbarschaftswerkstatt des BIWAQ-Projektes untergebracht.

 

Der Markt nebenan wurde nach der Wende gebaut. Dort gab es neben Blumen und Pflanzen auch Lebensmittel und alle Waren des täglichen Bedarfs. Seit langer Zeit steht er leer und wurde nur noch zeitweise für Ausstellungen der Geflügelzüchter genutzt. Wegen Baufälligkeit war auch diese Nutzung bald nicht mehr möglich. Trotzdem war und ist der Bereich jeden Freitag Ziel vieler Großräschener, weil hier der Verkaufswagen der Landfleischerei Bronkow steht. Auch die Parkplätze des Marktes werden von den Anwohnern und den Besitzern der Gartensparten nebenan intensiv genutzt.

 

In den jetzt beginnenden Abriss des Gebäudes und die Gestaltung der Fläche werden 53.000 € investiert, davon 35.300 € Fördermittel aus dem Programm „Soziale Stadt“. Die Parkplätze bleiben erhalten, müssen aber während der Baumaßnahme aus Sicherheitsgründen gesperrt werden.


Für die Nutzung der Fläche durch Verkaufswagen wird ein Stromanschluss installiert. Die entstehende Grünfläche soll im Rahmen des BIWAQ-Projektes in einen nachhaltigen Bürgergarten umgestaltet werden. Wer bei der Anlage des Permakultur-Gartens mitmachen möchte, kann sich bei Frau Bärsch unter Tel.: 0151 5053 5142 melden. 

 

Bürgermeister Thomas Zenker „Leerstehende Gebäude werden schnell zum Schandfleck. Oft sind sie in Privatbesitz, häufig bei komplizierten Besitzverhältnissen. Beim Markt in der Wilhelm-Pieck-Straße hat sich erst nach 20 Jahren Bemühungen die Möglichkeit ergeben, das Grundstück zu einem vertretbaren Preis zu kaufen. Eine Nachnutzung ist aufgrund der schlechten Bausubstanz unmöglich, daher waren wir froh über die Fördermittelzusage für den Rückbau. Denn ein qualifizierter Abriss mit Materialtrennung und umweltgerechter Entsorgung ist inzwischen selbst bei einem kleineren Gebäude teuer. Mit der Nutzung des nebenstehenden Gebäudes durch das BIWAQ-Projekt und dem zukünftigen Bürgergarten wird die Fläche wieder zur Bereicherung für das Quartier.“
 

Foto zu Meldung: Aus Liebe zum Quartier – Abriss in der Großräschener Nordstadt beginnt

Baustart für den Quartierstreff in Großräschen

(04.06.2020)

Aus Liebe zum Quartier

Malerviertel und die Nordstadt profitieren vom Förderprogramm „Soziale Stadt“

 

Die hat Firma Schütz Bau und Dienstleistungen Fachbetrieb für Hoch- und Tiefbau aus Spremberg mit dem Umbau der ehemaligen Sauna im Erdgeschoss des Sportfunktionsgebäudes in der Chransdorfer Straße 2 zum Quartierstreff begonnen. Für das Gesamtinvestitionsvolumen von 541.000,00 € wurden Fördermittel aus dem Investitionspakt Soziale Integration im Quartier in Höhe von 461.000,00 € verteilt auf die Haushaltsjahre 2019 bis 2021 bewilligt. Die Fassade, Heizung und Lüftung des Sportgebäudes wurden bereits 2018 mit Leader-Fördermitteln energieeffizient saniert.

 

Alle Ausschreibungen haben regionale Unternehmen für sich entschieden. Buchanelektrik aus Altdöbern hat den Auftrag für die für die Elektroarbeiten, die Mako GmbH aus Proschim für Putz-, Maler und Bodenlegearbeiten, Haustechnik Großräschen für Heizung, Lüftung, Sanitär und die Kehl GmbH aus Senftenberg für die Baureinigung.

 

Die aufwendige Entkernung der ehemaligen Sauna ist bereits erledigt. Das Erkennungszeichen des Sportgebäudes, der runde Erker, wird zukünftig Teil eines 160 m² großen, teilbaren Mehrzweckraumes. Eine Bürgerküche, ein Büro für die Quartiersmanagerin und ein Raum für den Seniorenbeirat sollen mit den entsprechenden sanitären Einrichtungen entstehen. Der Eingangsbereich und eine der Toiletten werden barrierefrei gestaltet.

 

Planer Fred Jasinski „Wir haben in dem Gebäude aus den 80 er Jahren Zeugnisse der Großräschener Klinkerkultur wiederentdeckt, in einer Wand und in den Stützen, die wir natürlich erhalten möchten. Ansonsten entsteht durch den Umbau ein topmodernes Gebäude, das mit Barrierefreiheit, Brandschutzwänden, Energieeffizienz, Akustikdecken und flexiblen Einsatzmöglichkeiten alle heutigen Standards erfüllt.“

 

Der Mehrzweckraum soll für die Bewohner und Vereine des Quartiers vielfältig nutzbar sein. Der Quartierstreff ist als Angebot zur Beteiligung konzipiert, das aktiv auf unterschiedliche Zielgruppen – auch auf sozial Benachteiligte, Junge, Ältere und Migranten – zugeht. Für die Kontaktaufnahme im Quartier sorgt nicht nur Quartiersmanagerin Karin Krüger, sondern auch seit kurzem die Mitarbeiter des BIWAQ-Projektes. Beide haben bereits Büros in der 2. Etage des Gebäudes. Die WEQUA - Wirtschaftsförderungs- und Qualifizierungsgesellschaft mbH Lauchhammer ist Partner der Stadt Großräschen für das BIWAQ-Förderprogramm. Großräschener, die auf der Suche nach neuen beruflichen Perspektiven sind, können sich gern bei Quartiersmanagerin Karin Krüger unter 0152 -  03929722 melden. Im BIWAQ-Programm können sie ausprobieren, ob sie sich für Gartenbau, Soziale Berufe oder das Handwerk begeistern.

 

Bürgermeister Thomas Zenker „Der Stadtumbau in der Nordstadt und im Malerviertel war über zwei Jahrzehnte vor allem von Schrumpfung und Rückbau geprägt, hat den Bewohnern einiges abverlangt. Dank guter Förderprogramme, aktiver Partner in der örtlichen Wohnungswirtschaft, städtischer sowie privater Investitionen hat sich die Entwicklung dieses Stadtteils sichtbar zum Positiven gewendet.

Der Neubau am DRK-Seniorenwohnpark, der neue Netto-Markt, der Spielepfad mit dem Garten der Kinder, der Seespielplatz, die Nachnutzung der „Alten Lausitz“ als Haus der Caritas, die Neugestaltung des Liebermannparkes und, wenn wir die Fördermittel bekommen, ein Kitaneubau verbessern die Wohnqualität. Aber auch Rückbauten wie beim ehemaligen „Schlecker“ in der Rubensstraße, dem Gebäude Wern in der Wilhelm-Pieck-Straße oder den Hochspannungsleitungen verschönern das Quartier. Im Wohnpark Hugoschacht, in der Tempo-Siedlung und in der Kunze-Siedlung sind Baugrundstücke oder Einfamilienhäuser sehr gefragt. Der Quartierstreff wird ein weiterer Anziehungspunkt für die grüne Nordstadt und fördert die „Soziale Stadt“ und das BIWAQ-Team. Außerdem könnten die benachbarte Stützpunktfeuerwehr Großräschen Nord, der Schlupfwinkel Weißwasser e.V. und der Sportverein von dem Mehrzweckraum profitieren.“

Foto zu Meldung: Baustart für den Quartierstreff in Großräschen

Freizeitkalender erschienen!

(14.05.2020)

Der aktuelle Freizeitkalender der Sozialen Stadt Großräschen und des Schlupfwinkel e.V. ist erschienen.

 

Auf 64 Seiten werden Vereine, Arbeitsgemeinschaften, Jugendeinrichtungen, Spielplätze, Veranstaltungen und Ferienfahrten vorgestellt.

 

Ob die Aktionen durchgeführt werden können, entscheiden die aktuell gültigen Corona-Richtlinien des Landes Brandenburg. Daher bitte immer vorher informieren.

Foto zu Meldung: Freizeitkalender erschienen!

Großräschen erblüht im Jubiläumsjahr in den Wappenfarben Rot-Weiß-Silber

(14.05.2020)

Zum 650jährigen Stadtjubiläum sollen in Großräschen Blumen in den Farben des Stadtwappens, in rot, weiß und silber blühen. Die Gärtnerinnen des Bauhofes der Stadt Großräschen werden nach Pfingsten die Schalen, Blumenkästen und Hochbeete des Stadtzentrums neu bepflanzen. Die Frühjahrsbepflanzung wird dann durch etwa 1000 Sommerblumen ersetzt.


Soweit möglich werden deren Blätter oder Blüten in Rot, Weiß oder Silber erstrahlen. So schmückt sich die Stadt das ganze Jahr mit ihren Wappenfarben. Mitmachen und Nachmachen ist bei dieser Aktion eindeutig erwünscht. Vielleicht hat der Gärtner ihres Vertrauens noch weitere Ideen.

 

Das Projekt - Soziale Stadt ruft jetzt auch zur Sommerbepflanzung von Rabatten, Beeten, Balkone und Vorgärten im Quartier auf. Es beteiligen sich bereits die KWG und der DRK- Seniorenwohnpark in der Nordstadt, die GWG und die Caritas-Tagespflege „Alte Lausitz“ im Malerviertel.

 

Auch Einwohner des Malerviertels möchten die Hausgärten in den Farben der Großräschener Stadtwappens bepflanzen. Finanzielle Unterstützung für Aktionen im Fördergebiet gibt es dafür aus dem Aktionsfonds des Förderprogrammes Soziale Stadt.
Wenden Sie bitte an Quartiersmanagerin Karin Krüger, Tel.: 0152 03929722.

 

Auflistung der Pflanzenauswahl bzgl. Stadtfest Großräschen 2020 in den Farben rot und weiß

 

Sommerbepflanzung
Edellieschen (Impatiens walleriana)
Edelgeranien (Pelarganium grandiflorum) z.B. ’Ann Hoysted’
Hängende Geranie (Pelargonium Peltatum) z. B.: ’Barbe Bleu’
Stehende Geranie (Pelargonium Zonale) z.B.: ’Arctic Star’
Feuer-Salbei (Salvia splendens)
Elfenspiegel (Nemesia strumosa)
Löwenmäulchen (Antirrhinum majus)
Garten- Fuchsschwanz (Amaranthus caudatus)
indisches Blumenrohr (Canna indica)
Männertreu (Lobelius erinus)
Petunien (Petunia)
Zauberschnee (Euphorbia hypericifolia)
Gladiolen (Gladiolus), z.B.: „May Bride“
Prachtkerze (Gaura Iindheimeri), z.B.: ’Siskiyou Pink’, ’Short Form’, ’Cherry Brandy’, ’Summer Breeze’
Verbenen (Verbena)
Margeriten (Leucanthemum maximum)
Bergenien (Bergenia cordifalia)
Begonien
Spinnenpflanze (Cleome hassleriana)

 

Blattschmuckpflanzen
Lakritz-Strohblume (Helichrysum petiolare)
Silberregen (Dichandra argentea) Silver Falls’
Wollziest
Silberblatt (Jacobea maritima)
Purpurglöckchen (Heuchera Hybride ’Silver Scrolls’)

Foto zu Meldung: Großräschen erblüht im Jubiläumsjahr in den Wappenfarben Rot-Weiß-Silber